• IFS-HPC: Risikomanagement
  • Beim Risikomanagement gilt es potenzielle Gefahren zu identifizieren, zu analysieren und zu bewerten, und entsprechende Präventiv- bzw. Lenkungsmaßnahmen zu definieren.
    Wir zeigen lhnen Wege zur praxisorientierten und effizienten Umsetzung.
  • Anforderungen IFS HPC
    Aufbau eines strukturierten Risikomanagements
  • Bewertung von Gefahren nach ihrem Risikopotenzial
  • Tools und Informationenzu den Themen Gefahrenanalyse und Risikobewertung
  • Praktische Umsetzung in einem Produktionsbetrieb
  • Auf Anfrage in Windhagen bei Bonn
  • Referent
    Dipl. -Ing. Birgit Busse, Dipl.-Ing. Volkard Jacobi, Michael Pfeiffer

Zielsetzung

Viele Kosmetikhersteller sind - nicht zu lelzt im Rahmen der Umsetzung von IFS HPC - gefordert ein Risikomanagementsystem einzuführen. Dieser Workshop bietet lhnen den idealen Einstieg in den Aufbau eines strukturierten Risikomanagementsystems. Neben den Grundlagen zur systematischen Umsetzung setzen wir uns zudem intensiv mit der Bewertung von Gefahren nach ihrem Risikoootenzial auseinander. DarÜber hinaus lernen Sie verschiedene Tools und lnformationen zum Thema Gefahrenanalyse und Risikobewertung kennen. Durch die praktische Anwendung in einem Produktionsbetieb vertiefen Sie die theoretischen Grundlagen.

Diese Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Hersteller von Eigenmarkenprodukten in der Kosmetikindustrie, Qualitätsmanagementbeauftragte sowie Führungskräfte aus Forschung & Entwicklung und der Produktion, die ein Risikomanagementsystem einführen. Die Referenten dieses Seminars verfügen über langjährige Erfahrung bei der Umsetzung von Risikomanagementsystem und vermitteln den Teilnehmern die Thematik effizient und praxisorientiert.

Programm

In den Schulungs- und Produktionsräumen unseres Kooperationpartners Nölken Hygiene Products Nölken Hygiene Products


Uhrzeit Programm
9:15
Begrüßung der Teilnehmer und Vorstellung der Referenten.


Michael Pfeiffer
9:30
Grundlagen Risikoberwertungsmanagement (Teil 1)

Grundsätze in Stufen nach Codex Alimentarius
  • Risikobewertungsteams
  • Produktbeschreibung
  • Festlegung Verwendungszweck
  • Erstellung Fließdiadramm
  • Überprüfung Flow Charts vor Ort

Birgit Busse
10:00 Kaffeepause
10:15
Praktische Übung in 2 Teams (Teil 1)

Übung in der Herstellung: Erstellung eines Fließdiagramms inkl. Überprüfung vor Ort Präsentation der Ergebnisse

Birgit Busse
11:45
Grundlagen Risikoberwertungsmanagement (Teil 2)

  • Ermittlung der Gefahren
  • Risikobewertung
  • Bestimmung der Lenkungspunkte
  • Festlegung von Grenzwerten

Volkard Jacobi
12:45 Mittagspause
14:00
Praktische Übung in zwei Teams (Teil 2)

Gefahrenanalyse / Risikobewertung mit anschließender Bestimmung der Lenkungspunkte ( bei 3-4 Prozessschritten):
  • Team 1: Entscheidungsbaum
  • Team 2: FMEA
  • Präsentation der Ergebnisse

Volkard Jacobi
15:45
Grundlagen Risikoberwertungsmanagement (Teil 3)
  • System zur Überwachung der Vorsorge- und Überwachungsmaßnahmen
  • Festlegung von Korrekturmaßnahmen
  • Verifizierungsverfahren
  • Dokumentation

Volkard Jacobi
16:45
Zusammenfassung und Abschlussdiskussion


Michael Pfeiffer
Gegen 17:00 Ende der Veranstaltung